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Der Lieblingsautor

Welche Antwort gibt es für einen Literaturliebhaber auf die Frage nach dem Lieblingsautor? Die lieben sozialen Plattform fragen gerne danach, und auch anderen fällt das stellen dieser Frage leicht. Nur die Antwort fällt schwer.

Denn ich habe zum Beispiel genrespezifische Lieblingsautoren für Fantasy (Markus Heitz), für Krimis (Elisabeth George), für Science Fiction (Isaac Asimov), für Horror (Stephen King), für Historienschinken (Noah Gordon), für Thriller (Ken Follett), für Mischgenres aus Sci-Fi, Fantasy und Utopie (Frank Schätzing), für Poesie (Khalil Gibran), für Klassisches (Shakespeare), für satirische Lebensberater (Paul Watzlawick), usw. . Manchmal gefällt mir auch nur ein Werk eines Autors, das ihn so herausragen lässt, das ich nahe daran bin, ihn nur dadurch an die Spitze meines persönlichen Autorenhimmels zu heben. Dies wären zum Beispiel "Schöne neue Welt" von Aldous Huxley oder "Wer stiehlt schon Unterschenkel?" von Gert Prokop. Auch eine eigens kreierte und detailliert zum Leben erweckte Welt, wie die von Harry Potter oder die Scheibenwelt, sind gute Gründe als Lieblingsautor genannt zu werden... . 

Nach langem Nachdenken, und immer wieder wechselnden Antworten auf diese unglaublich schwierige Frage, habe ich mich tatsächlich für einen Autor entscheiden können: Robert Merle. 

Ich lieber die meisten seiner Bücher aus den unterschiedlichsten Genres. Der gesamte "Fortune de France"-Zyklus, immerhin 14 Bände, stehen aufgereiht und teilweise vom Lesen zerfleddert in meinen Bücherregalen. Daneben, ähnlich historisch angelegt, rekelt sich "Das Idol".

Robert Merle ist außergewöhnlich vielschichtig und lässt sich nicht festlegen. Er schrieb, beklemmend realistisch, den Lebensweg eines Konzentrationslagerkommandanten - der durchorganisierte Massenmord aus Tätersicht ("Der Tod ist mein Beruf" ) genauso wie "Die Insel", ein Buch das halb abenteuerlich und halb philosophisch darlegt, wie es den Meuterern von der Bounty ergangen sein könnte. Auch die gesellschaftskritischen Utopien "Malvil" (Die Menschen von heute müssen wieder mit den Verhältnissen vom Mittelalter zurechtkommen.) und "Die geschützten Männer" (Eine Krankheit tötet weltweit potente Männer und ein paar männliche Wissenschaftler werden in Sicherheitszonen "geschützt" ) stammen aus seiner Feder. 

Jedes seiner Bücher rangiert für mich unter den Besten eines Genres. Durch die Gesamtheit seiner Werke habe ich Robert Merle zu meinem Lieblingsautor gekürt. Eine wahrlich schwierig Entscheidung! ;-)     

 

12.10.13 18:51
 
Letzte Einträge: Es läuft wieder ..., Abenteuer im Dschungel (Teil 1), Ausbruch (Kurzgeschichte), Himmel über Wolken, Es grüßt die Enterprise (Sci-Fi - Kurzgeschichte), Urlaubsplanung (Kurzgeschichte)


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bisher 1 Kommentar(e)     TrackBack-URL


†Prinz† (13.10.13 07:13)
Mein Lieblingsautor ist Edgar Poe, früher einmal Hermann Hesse. Bei beiden fühle ich Seelenverwandtschaft und Trost.
Schönen Sonntag ..

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